Montag, 21. November 2011

Im letzten Jahr um diese Zeit

bin ich noch jeden Tag mit der Bahn nach Berlin zur Arbeit gefahren. Da war ich noch ein richtiges Phänomen für einige Mitreisende. 40 Minuten Bahnfahrt waren immerhin ein paar Reihen am Strickstück. Und das Ganze mal 2. Das hat sich gerechnet.

Als ich letztens zu einem Seminar nach Berlin musste (natürlich mit der Bahn) traute ich meinen Augen kaum. Es waren doch einige Frauen die ihr Strickzeug auspackten. Egal ob Regio, S-Bahn oder U- Bahn. 
Ich bin sooo gespannt wie das auf unserer Urlaubsreise im Dezember wird. Die 6 Stunden Zugfahrt nach Amsterdam hab ich ja auch immer ausgiebig zum Stricken genutzt. Mein Mann hat sich immer köstlich über die Blicke der Anderen amüsiert. 

Heute habe ich dann DAS gelesen.

Tzja, wusste ich doch; Mädels wir sind voll "in" :-)

Habt einen schönen Abend
Stine*

Kommentare:

Eva hat gesagt…

Hihi, das ist ja ein netter Post, und der Link auch!!!!
Als ich Anfang der 90er Jahre Sozialpädagogik studierte, strickten wir uns durch die Vorlesungen! Nur bei der Rechtprofessorin flog man aus der Vorlesung, wenn man mit den Nadeln klappern wollte. Die Architekten nannten uns die Strick-Uni! Was uns emanzipierten Damen natürlich gar nicht gefiel!!!! Und überall anders strickten wir damals auch, Bus, Cafe, kein Problem. Aber dann war es plötzlich vorbei mit dem Stricken bei allen Gelegenheiten. Hach, ich hoffe, wir dürfen bald auch wieder bei der Arbeit, dann kann man langweilige Besprechungen auch wieder besser ertragen.....Wer weiss, vielleicht kann ich ja dein Strickzeug bewundern im Dezember....
Groetjes, Eva

Надежда hat gesagt…

Es war so lange her, aber als ich Studenten war, so strickten wir auch alle in den Vorlesungen. Aber jetzt, leider, stricke ich nicht und fast alles vergessen. Aber ich moechte wieder mit der Strickerei beginnen.

herzlichst Nadja