Dienstag, 8. Januar 2013

Aus 2012

gibt es heute das Thema Mützen.

Im letzten Jahr habe ich ja meine eigene Mütze kreiert und für tragfähig befunden. Und das Ganze bitteschön, wo ich wirklich absolut kein Mützenkopp habe. 

Zum Ende 2012 sind nun diese Kopfwärmer entstanden


 Eine stino Slouchy aus Merino- Resten

Auch aus Merino- Resten  mal wieder eine Mütze mit Schirm nach meinem eigenen Rezept


 Tzja, und hier gilt das Motto : "Sag niemals nie ...". Ich habe bisher das Häkeln gemieden weil ich es unlogisch fand, immer alles krumm und schief wurde und weil ich halbe Stäbchen mit ganzen Stäbchen usw verwechselt habe. Aber ich trag nun mal nur Mützen mit Schirm und diese Mütze hat mich fasziniert. Ich wollte die auch haben. Also, dicke Häkelnadel geschnappt, im Inet alle möglichen Videos angesehen und losgelegt. Tzja, was soll ich sagen. Die erste gelang auf Anhieb und zog bei mir aus. Die zweite seht ihr auf dem Foto und die dritte liegt schon bereit zum baden und spannen. Mein Fazit: mit etwas Geduld, lerne selbst ich noch das Häkeln.


Kohle, die Geduld hatte, ist jetzt ein Diamant. 



 (Manfred Hinrich, (*1926), Dr. phil., deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller)

 

In diesem Sinne


1 Kommentar:

Froggie hat gesagt…

Du hakelst jetzt also. Klasse! Und die Mütze sieht richtig toll aus, gratuliere, die Geduld hat sich gelohnt!

Lieben Gruß
Regina