Samstag, 22. Mai 2010

Mein erster Versuch

Senf selbst herzustellen.

Die Idee dazu habe ich aus einer meiner Lieblingszeitschriften. 
Das Rezept dazu habe ich aus dem Internet.

Und so habe ich mich für einen milden Bärlauchsenf entschieden.

Die Beschaffung der Zutaten war auch nicht so schwierig wie ich dachte. Man bekommt sie in jedem gut sortierten Supermarkt.
Eine alte Kaffemühle und einen Zauberstab hatte ich.


Das mahlen der Zutaten hat ein wenig gedauert, da die Kaffeemühle zwischendurch etwas abkühlen sollte, weil der Senf bei einer Erwärmung über 30° sein Aroma verliert.


Nach dem die Zutaten sehr fein gemahlen waren habe ich die übrigen Zutaten, wie Knoblauchpaste, Essig, Wein und Salz hinzugegeben und alles gut verrührt.


Das Ganze wird dann noch mit dem Zauberstab bearbeitet bis es eine breiige Masse ist.

Die Masse muss nun 24 Stunden "fermentieren". Das heißt nichts weiter wie einen Tag ohne Abdeckung und unter gegelegentlichem umrühren stehen lassen. Währenddessen entwickelt der Senf seine Schärfe und fängt langsam an nach Senf zu riechen.


Morgen wir dann alles in Schraubgläschen gefüllt und bleibt für 2 - 4 Wochen im Kühlschrank stehen.

Vielleicht wird das "senfen" ja eine neue "Leidenschaft" ?!

Ein schönes Pfingstwochenende wünscht Euch


Stine*


1 Kommentar:

Lunacy hat gesagt…

Na, da bin ich ja gespannt, ob dir dein "Senfprojekt" geglückt ist.
Sieht schon mal sehr professionell aus.